22.07.2014 - 21:12
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Kontakt

Max-Planck-Institut fĂŒr evolutionĂ€re Anthropologie

Deutscher Platz 6
04103 Leipzig

Tel.: +49 (341) 3550 - 0
Fax: +49 (341) 3550 - 119

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Max-Planck-Forschungsgruppen

Max-Planck-Forschungsgruppe fĂŒr Vergleichende Kognitive Anthropologie

cocoaDie Max-Planck-Forschungsgruppe fĂŒr Vergleichende Kognitive Anthropologie ist eine Zusammenarbeit zwischen den Max Planck Instituten fĂŒr Psycholinguistik und evolutionĂ€re Anthropologie. Sie erforscht den Zusammenhang zwischen kultureller VariabilitĂ€t und kognitiver Funktion und die psychologischen Mechanismen, welche die außergewöhnliche menschliche kulturelle VariabilitĂ€t erzeugen und stabilisieren. Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen kombinieren wir vergleichende Studien zwischen Arten, Kulturen und verschiedenen Altersgruppen. 

http://cocoa.eva.mpg.de/

Max-Planck-Forschungsgruppe fĂŒr Pflanzliche Nahrungsstoffe und Nahrungs­ökologie von Homininen

photo of the groupDie Max-Planck-Forschungsgruppe fĂŒr Pflanzliche Nahrungsstoffe und Nahrungsökologie von Homininen erforscht einige der komplexen ZusammenhĂ€nge zwischen der ErnĂ€hrung, der Biologie und dem Verhalten unserer Vorfahren einschließlich ihrer Beziehung zur Umwelt, der Entwicklung der menschlichen Sozialstrukturen und der Übernahme neuer Technologien. 

http://www.eva.mpg.de/plants/

 

Externe Forschergruppen am Institut

EvolutionÀre Wurzeln Sozialer Interaktion bei Menschen

RosiDie von der VolkswagenStiftung geförderte Forschungsgruppe "EvolutionĂ€re Wurzeln Sozialer Interaktion bei Menschen" war an das Max-Planck-Institut fĂŒr evolutionĂ€re Anthropologie angegliedert. Ihr Hauptinteresse galt der Erforschung der Evolution sozialer Kognition bei Menschen.

http://www.eva.mpg.de/rosi

Nachwuchsgruppe fĂŒr Verwandtschaftsselektion bei Primaten

PKSEine der wichtigsten Fragestellungen innerhalb der Verhaltensökologie ist es, den Einfluss der Verwandtschaft auf die Evolution des Sozial­verhaltens zu verstehen. Die Theorie der Verwandtschaftsselektion besagt, dass Tiere ihre Fitness erhöhen, indem sie hĂ€ufiger mit Verwandten als mit Nichtverwandten kooperieren.

http://www.eva.mpg.de/pks/

Die Cuvette Centrale als Heilpflanzenreservoir

Unsere BiodiversitĂ€tsforschung zielt darauf ab, die Pflanzenwelt ausgewĂ€hlter Orte im zentralen Kongobecken (Cuvette Centrale) quantitativ und qualitativ zu dokumentieren und ihre historischen, aktuellen und zukĂŒnftigen Anwendungen durch den Menschen zu identifizieren. Die Erkenntnis und BerĂŒcksichtigung dieser soziokulturellen und ökonomischen Aspekte der BiodiversitĂ€t soll dazu beitragen, gefĂ€hrdete Schutzgebiete von lokaler und globaler Bedeutung langfristig zu erhalten.

http://www.eva.mpg.de/procuv/