23.04.2014 - 13:49
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Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie

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MaxPlanckForschung berichtet allgemein verständlich über die wissenschaftliche Arbeit an den Instituten der Max-Planck-Gesellschaft. Das Magazin wendet sich an interessierte Laien, an Schüler, Lehrer und Journalisten. Jährlich erscheinen vier Ausgaben. Das Abonnement ist kostenlos. Wir bieten Ihnen außerdem die Möglichkeit, MaxPlanckForschung als PDF-Version herunterzuladen.

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Max-Planck-Neuigkeiten

3/2013 Teilen bringt Vorteil
Teilen bringt Vorteil.

"Meins!" Eltern kann dieser Ausruf ihrer Sprösslinge zur Verzweiflung treiben. Michael Tomasello vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig ist nichtsdestotrotz davon überzeugt, dass Kinder von Geburt an kooperativ und hilfsbereit sind. Im Gegensatz zu unseren nächsten Verwandten, den Menschenaffen, denen die Fähigkeit zur Zusammenarbeit weitgehend fehlt.

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2/2010 Im Spiegel des Neandertalers
Svante Pääbo mit einem Neandertalerschädel.

Menschen und Neandertaler hatten Sex! Für Anthropologen ist dieser Befund aber längst nicht so spektakulär wie für die Medien. Vielmehr interessieren sie sich für das Genom unseres engsten Verwandten.

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4/2009 Der Hund denkt mit
Hund

"Ich sehe was, was du nicht siehst" – für Kognitionsforscher ist dieser Zeitvertreib alles andere als ein Kinderspiel. Denn er setzt voraus, dass sich derjenige, der an der Reihe ist, vorstellen kann, was die anderen sehen können und was nicht. Aber gilt das auch für Tiere wie Affen oder gar Hunde? Am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig erforschen Wissen­schaftler die sozialen Erkenntnismöglichkeiten verschiedener Tierarten.

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4/2007 Rukinas schrecklich nette Familie
Rubinas Familie

Steile Berge, undurchdringlicher Wald und matschiger Boden bilden das Forschungsterrain von Martha Robbins. Die Wissenschaftlerin vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig durchstreift den Bwindi-Nationalpark in Uganda, um die Lebensweise von Berggorillas zu erforschen. Große und kleine Dramen unter den seltenen Menschenaffen erlebt sie dabei – und auch einen Hauch von Abenteuer.

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2/2007 Geschichte, die in den Knochen steckt
Gipsmodell eines Neandertaler-Schädels

Das wird die anthropologische Forschung vollkommen verändern.“ Jean-Jacques Hublin springt aus dem Sessel, auf dem er eben erst Platz genommen hatte, geht zum Fenster und weist in den Hof: „Sehen Sie den Container dort unten? Damit können wir einen der hochauflösendsten Computertomografen rund um die Welt transportieren und die einzigartigen Fundstücke vor Ort einscannen. Die Objekte müssen nicht zum Scanner gebracht werden, sondern der Scanner kommt zum Objekt.“ Wollen Paläoanthropologen die Anfänge des Menschen erforschen, sind sie auf Knochenfunde angewiesen. Allerdings gehören versteinerte Hominiden zu den seltensten Funden überhaupt. Und wenn ein Museum erst einmal einen solchen Schatz besitzt, wird der zu einem gut gehüteten Geheimnis.

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4/2006 Gene auf Wanderschaft
Spuren der Menschheit

Ein bisschen Spucke erzählt die Geschichte eines ganzen Volkes. Seit Wissenschaftler das Erbgut eines Menschen Buchstabe für Buchstabe identifizieren können, gewinnen sie daraus manchmal mehr Informationen als aus Tonscherben oder vergilbten Schriftstücken – so etwa untersuchen Mark Stonekingund seine Mitarbeiter vom Max.Planck-Institut für evolutionäre Antropologie, wie sich verschiedene Völker ausgebreitet haben.

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1/2006 Brian Hare
Brain Hare

Als Student machte Brian Hare Versuche in der Garage seiner Eltern. Mit Hilfe ihrer Hunde bewies er, dass diese Tiere sozialer sind als Schimpansen. Heute erforscht der amerikanische Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie das Wechselspiel zwischen Intelligenz und sozialem Verhalten. Denn nur Letzteres verhalf dem Menschen zu seinem Verstand.

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