In einer neuen Studie analysierten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig die Auswirkungen von über 2.000 klinisch zugelassenen Arzneimitteln auf die DNA-Reparatur und CRISPR-Genom-Editierung. Sie fanden Medikamente, die zur Verbesserung der Genom-Editierung verwendet werden können, sowie Moleküle, die selektiv Krebszellen im Zellkulturmodell abtöten. Darüber hinaus identifizierten sie zwei Proteine, die die DNA-Reparatur beeinflussen.
