Eine neue Studie eines internationalen Forschungsteams unter der Leitung der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig zeigt verblüffende Gemeinsamkeiten in der Interaktion zwischen Menschen und Hunden in sehr unterschiedlichen Gesellschaften. Die Forschenden untersuchten Jagdhunde und ihre Halter in fünf ländlichen Gesellschaften in Vanuatu, der Mongolei, Madagaskar, Peru und Deutschland. Trotz großer Unterschiede in Kultur, Umwelt und Hundehaltung zeigte sich: Die Beziehung zwischen Hunden und Menschen ist weltweit bemerkenswert ähnlich.
