22.12.2014 - 10:56
A  A
Kontakt

Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie

Deutscher Platz 6
04103 Leipzig

Tel.: +49 (341) 3550 - 0
Fax: +49 (341) 3550 - 119

E-Mail: info@[>>> Please remove the brackets! <<<]eva.mpg.de

Max-Planck-Forschungsgruppen

Max-Planck-Forschungsgruppe für Pflanzliche Nahrungsstoffe und Nahrungs­ökologie von Homininen

photo of the groupDie Max-Planck-Forschungsgruppe für Pflanzliche Nahrungsstoffe und Nahrungsökologie von Homininen erforscht einige der komplexen Zusammenhänge zwischen der Ernährung, der Biologie und dem Verhalten unserer Vorfahren einschließlich ihrer Beziehung zur Umwelt, der Entwicklung der menschlichen Sozialstrukturen und der Übernahme neuer Technologien. 

http://www.eva.mpg.de/plants/

Externe Forschergruppen am Institut

Max-Planck-Weizmann-Zentrum für integrative Archäologie und Anthropologie (MPWC)

Das Max-Planck-Weizmann-Zentrum für integrative Archäologie und Anthropologie (MPWC) ist ein interdisziplinäres Kooperationsprojekt zwischen dem Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (MPI-EVA) in Leipzig und dem Weizmann Institute of Science (WIS) in Rehovot, Israel. Hauptziel der Forschungstätigkeit des MPWC ist es, zu einem besseren Verständnis der Evolution des Menschen beizutragen. Dabei wird an Erkenntnisse aus der Archäologie, Anthropologie, Biologie, Physik und Materialwissenschaft angeknüpft.

www.eva.mpg.de/mpwc/

Nachwuchsgruppe für Verwandtschaftsselektion bei Primaten

PKSEine der wichtigsten Fragestellungen innerhalb der Verhaltensökologie ist es, den Einfluss der Verwandtschaft auf die Evolution des Sozial­verhaltens zu verstehen. Die Theorie der Verwandtschaftsselektion besagt, dass Tiere ihre Fitness erhöhen, indem sie häufiger mit Verwandten als mit Nichtverwandten kooperieren.

http://www.eva.mpg.de/pks/

Die Cuvette Centrale als Heilpflanzenreservoir

Unsere Biodiversitätsforschung zielt darauf ab, die Pflanzenwelt ausgewählter Orte im zentralen Kongobecken (Cuvette Centrale) quantitativ und qualitativ zu dokumentieren und ihre historischen, aktuellen und zukünftigen Anwendungen durch den Menschen zu identifizieren. Die Erkenntnis und Berücksichtigung dieser soziokulturellen und ökonomischen Aspekte der Biodiversität soll dazu beitragen, gefährdete Schutzgebiete von lokaler und globaler Bedeutung langfristig zu erhalten.

http://www.eva.mpg.de/procuv/