Direkt zur Hauptnavigation springen Direkt zum Inhalt springen Jump to sub navigation

Audio & Video

Ansprechpartnerin: Sandra Jacob (E-Mail: info@[>>> Please remove the text! <<<]eva.mpg.de, Tel.: 0341-3550 122)

Wie die Römer die Hausratte nach Europa brachten – und die Pest

DLF, 04. Mai 2022: Mit der Ausbreitung des Römischen Reiches hat sich in Europa auch die Hausratte verbreitet, mit ihrem Zusammenbruch starb sie wieder aus. Das schließen Forscher um den Anthropologen Johannes Krause aus der Analyse alter DNA von Ratten. Wichtigste Erkenntnis: Das könnte auch die Erklärung dafür sein, dass die Pest danach in Europa für mehrere hundert Jahre verschwunden war. Sie ist ursprünglich eine Rattenkrankheit. Hier geht's zum Beitrag.

Johannes Krause: „Ich denke, wir werden zur personalisierten Medizin kommen“

Cicero Wissenschaft Podcast, 22. April 2022: Johannes Krause ist Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Zu seinen großen wissenschaftlichen Verdiensten zählt die Rekonstruktion der mitochondrialen DNA des sogenannten Denisova-Menschen. Damit konnte er belegen, dass der Denisova-Mensch eine eigenständige Population der Gattung Homo bildete. Im Cicero Wissenschaft Podcast spricht Krause zusammen mit dem Althistoriker Michael Sommer und dem Evolutionsbiologen Axel Meyer über den aktuellen Wissensstand von Genetik und Archäogenetik. Hier geht's zum Beitrag.

DAS! mit Anthropologe Johannes Krause

NDR, DAS!, 19. April 2022: Hochmut, Selbstüberhebung und Vermessenheit - all das steckt im griechischen Wort "Hybris". Für den Anthropologen Prof. Johannes Krause beschreibt der Begriff die verhängnisvolle Haltung der Menschheit, den Planeten Erde den eigenen Bedürfnissen zu unterwerfen. Die Folgen: Arten sterben, Ozeane versauern, die Temperaturen steigen, Böden versteppen. Was wir aus der Vergangenheit für unser Überleben lernen können, beschreibt der Experte für Menschheitsgeschichte [...] in seinem aktuellen Buch "Hybris". Hier geht's zum Beitrag.

Wie viel Urmensch steckt in uns?

SRF | Johannes Krause – Wie viel Urmensch steckt in uns?, 09. April 2022: Johannes Krause schreibt die Geschichte der Menschheit neu. Als Archäogenetiker untersucht er das Erbgut der Vorfahren und hat sogar einen neuen Menschentyp entdeckt. Woher der Mensch wirklich kommt und wieviel Urmensch noch heute in den Menschen steckt, darüber spricht er mit Yves Bossart.

Von wem stammen wir ab?

detektor.fm, Podcast "Ach, Mensch!", 06. April 2022: Stammen wir vom Neandertaler ab? Wohl eher nicht. Das verraten uns unsere Gene. An ihnen können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ablesen, woher der moderne Mensch kommt und auch, wie unsere Urahnen vor tausenden von Jahren gelebt haben. Hier geht's zum Beitrag.

Johannes Krause: Biologische Ahnenforschung | Aha Moment in der Archäogenetik

BIOTOPIA LAB, 31. März 2022: Wie weit reicht unser Stammbaum zurück? Der Archäogenetiker Johannes Krause vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie erklärt uns, wie man mit biochemischen Methoden Spektakuläres über unsere Vergangenheit herausfinden kann: Sind wir alle irgendwie miteinander verwandt? Welche anderen Menschenarten gab es früher auf der Erde und tragen wir noch immer einen Teil von ihnen in uns? Johannes Krause verrät, wie ein winziger Knochen zu seinem großen Aha Moment geführt hat.

Neandertaler-DNA: „Ein zweischneidiges Schwert“

detektor.fm, podcast "Forschungsquartett", 10. März 2022: Viele Menschen teilen einen kleinen Prozentsatz ihrer DNA mit Neandertalern. Doch wie beeinflusst die Neandertaler-DNA eigentlich unser Immunsystem im Kampf gegen Covid-19? Das erklärt Hugo Zeberg vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und vom Karolinska Institutet in Schweden. Hier geht's zum Beitrag.

Migrationsgeschichten aus der Steinzeit

DLF Kultur, 17. Dezember 2021: Johannes Krause entschlüsselt als Archäogenetiker die DNA von Knochen, die manchmal hunderttausend Jahre alt sind. So erfahren wir, wer unsere Vorfahren waren. Link zum Beitrag.

Archäogenetik – Der Blick in die Gene

3Sat NANO, 28. September 2021:  Ein Forschungsteam vom Leipziger Max-Planck-Institut hat das älteste bisher untersuchte Erbgut eines Menschen rekonstruiert. Es stammt von einer Frau, die vor mehr als 45.000 Jahren lebte und auf dem Gebiet des heutigen Tschechiens starb. Anhand ihrer DNA konnten die Wissenschaftler:innen neue Erkenntnisse über da Leben der ersten Menschen in Europa, sammeln und konkrete Aussagen über ihre Verwandtschaft zu uns heutigen Europäern treffen. Link zum Video.

Zoonosen – Krankheitserreger, die von Tieren stammen

Corona, HIV, BSE, Ebola, Vogelgrippe. In den letzten Jahrzehnten sind wir immer wieder durch Infektionskrankheiten aufgeschreckt worden, die von Tieren auf Menschen übertragen wurden. Aber wie entstehen solche Zoonosen , wie kann man ihre Ausbreitung verhindern und was haben Zoonosen mit dem weltweiten Artensterben zu tun?